Leonardo Da Vincis Studien zur Bewegung des menschlichen Körpers und den Gemütsbewegungen. Er zeigt die Verbindung dieser Studien zu der beruflichen Karriere, der Kunsttheorie und Teilen des malerischen Werkes dieses bedeutenden Renaissancekünstlers auf.
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In diesem hochwertigen Reprint des Grünen Skizzenbuches Werner Tübkes aus dem Jahr 1952 werden erstmals bisher unbekannte Skizzen veröffentlicht. Es gibt einen Einblick in den Arbeitsprozess eines der wichtigsten Künstlers der Leipziger Schule stellt damit ein authentisches Zeugnis des Malers dar.
Einen kleinen Einblick in die enthaltenen Skizzen finden sie hier.
noch nicht erschienen, erscheint März 2010
Ausstellungskatalog
Der Katalog zur Ausstellung "global" von Monika Humm. Diese fand findet in der Artothek München Ende November 2009 statt.
In dem Katalog „heimtransitmobil“ sind Arbeiten der jungen Künstlerin Ulrike Nikutowski versammelt, die sich alle mit Phänomenen der Verortung, des Provisorischen, des Unterwegseins beschäftigen. Ausgangspunkt dieser künstlerischen Erkundung war die Frage nach der Bedeutung von Orten, Wohnorten, Lebensorten für die aktuelle Mobilitätsgeneration.
Hervorgegangen aus einer interdisziplinären Tagung der Universität Leipzig und der ersten dem Bildhauer Georg Wrba (1872-1939) gewidmeten Werkschau in Wurzen, versammelt der vorliegende Band wissenschaftliche Beiträge renommierter Experten, die sich von verschiedenen Seiten dem „Phänomen Wrba“ annähern.
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Ausstellungskatalog
Dies ist der erste Werkkatalog von Susanne Hanus und umfasst die ersten 10 Jahre ihres künstlerischen Schaffens.
Die Tübke Stiftung Leipzig widmet sich dem künstlerischen Erbe und Andenken eines der wichtigsten Gründerväter der Leipziger Schule, dem Maler und Grafiker Werner Tübke (1929-2004).
Das erst kürzlich restaurierte Epitaph des Heinrich Heideck aus der 1968 gesprengten Universitätskirche Leipzigs zählt zu den bemerkenswertesten Kunstwerken der frühneuzeitlichen Stadt. Neben einer eingehenden Untersuchung dieser sozialhistorischen Aspekte des Epitaphs steht die Frage nach dem ausführenden Bildhauer des bisher nicht zugeschriebenen Kunstwerks.
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„Mit „Hochsitz“ erweist sich Bertram Kober einmal mehr als Autorenphotograph von Rang.
Seit Jahren betreibt er eine Art Archäologie des Alltäglichen. Es geht um soziale, politische
und kulturelle Verhältnisse und darum, wie sie die Umwelt formen, wie sie mit und aus den Dingen sprechen. Dies trifft auch auf die Hochsitze zu. Auf Reisen ausgewählt und gefügt zum Buch, zeugen die zeichenhaft photographierten Jagdstücke von einem besonderen „Natur“-Verhältnis – auf so reduzierte wie zugespitze Weise. Noch nie zuvor hat Kober so monoman, so systematisch und mit so verhaltenen photographischen Mitteln eines seiner Themen bearbeitet.“
T.O. Immisch
Die große Wiederentdeckung eines der wichtigsten Künstler an der Wende zum 20. Jahrhundert.
»Max Klinger – Wege zur Neubewertung« versammelt die neuesten Ergebnisse der Klingerforschung in einem ansprechenden, abbildungsreichen Band.
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Vier exklusive Postkartenmotive von Vitali Konstantinov, einem der inovativsten Illustratoren Deutschlands. Alle Motive
Konditionen:
10 Stück pro Motiv: 5 Euro (Stückpreis: 50ct)
25 Stück pro Motiv: 10 Euro (Stückpreis 40ct)
Historische Architekturfotografie der Jahrhundertwende aus dem Grossdiabestand des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Leipzig. 12 Postkarten mit Begleittexten. Herausgegeben von Thomas Pöpper im Auftrag des Insituts für Kunstegschichte der Universität Leipzig.
Annika Michalski/Frank Zöllner (Hg.)
Mit dieser Veröffentlichung wird nicht nur einer der bedeutendsten Künstler der Stadt Leipzig und das Engagement der Initiatorin der Stiftung Brigitte Tübke-Schellenberger gewürdigt, sondern auch die erfolgreiche Zusammenarbeit der Tübke Stiftung und des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Leipzig dokumentiert. Ein weiteres Novum unseres Kataloges stellen die ausführlichen Einzelbesprechungen der Gemälde Tübkes dar.
Wenn Max Klinger in einem Brief vom Februar 1885 an seinen Berliner Mäzen Julius Albers schreibt, dass nicht die Malerei, sondern die Zeichnung das "wahre Organ der Phantasie in der bildenden Kunst" sei, dann verband er damit die Hoffnung auf eine Neubewertung der "Griffelkunst". Mit diesem Begriff meine Klinger vor allem die Druckgrafik, jenes Medium also, dessen virtuose Umsetzung seinen Raum am nachhaltigsten begründet hat. Mehr noch als in seinen monumentalen Gemälden vermochte Klinger in der "Griffelkunst" die Themen Mythos, Traum und Liebe zu einer einzigartigen Symbiose zu verschmelzen, welcher dieser Katalog gewidmet ist.
Vorbestellung möglich. Lieferbar ab September 2010.
Leipziger Beiträge zur Kunstgeschichte Band 2
Die Ausstellung Mythos und Wirklichkeit in der Fotografie - von Barcelona in die Extremadura und das vorliegende Begleitbuch haben sich aus der Begeisterung für die Kunst Spaniens entwickelt. Konkret geht es um wiederkehrende Motive in der Reise- und Kunstfotografie und ihre Bedeutung für die Fremd- und Eigenwahrnehmung des Landes. Neben dem wissenschaftlichen Konzept sollten mit der Realisierung des Projektes neue Wege in der Vermittlung berufspraktischer Fähigkeiten im Studium der Kunstgeschichte beschritten werden.
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