Werner Heiduczek schrieb Theaterstücke, Kinderbücher, Romane, Nacherzählungen alter Sagen und Mythen. Aber was denkt der Autor Heiduczek über sein Schreiben?
Gibt es eine Essenz des Schreibens, die man in Worte fassen kann oder ist literarisches Schaffen, das Schaffen von Kunst selbst etwas Unfassbares? Werner Heiduczek versuchte in zahlreichen Schriften, anhand von eigenen Werken oder Arbeiten anderer Autoren und Künstler sich diesem Thema zu nähern. Seine Ausführungen, Gedanken und Geistesblitze zum eigenen Schaffen und der Kunst erschienen dabei in zahlreichen Formen und Schattierungen: von Vorworten, Nachworten, Essays über Gespräche bis hin zu Aphorismen.
Nun sind diese Gedankensplitter erstmals in einem Band vereint und formen ein tiefgründiges und zugleich heiteres Bild über »Glanz und Elend des Schreibens«.
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über den Autor
Pressestimmen
"[besticht] durch unbedingte Ehrlichkeit hinsichtlich der künstlerischen Tätigkeit"
"Reden, Interviews und Reflexionen aus einer kompletten Schaffensära"
(uh, Leipziger Volkszeitung, 25./26. Februar)
"... man kann sich dem stillen Skeptiker anvertrauen und so zur eigenen Skepsis und zur Erkenntnis finden. Vieles ist möglich."
(Michael Zock, Leipzigs Neue, 18.12.2011)
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"Da die meistens Essays aus den 1980er Jahren stammen, taucht der Leser auch noch einmal ein in diese Zeit und in die Intensität der Diskussion, die Werner Heiduczek so klug und nachdenklich führte wie wenige andere im Land."
"Das liest sich heute so treffend wie vor 35 Jahren."
"Verständlich auch, dass einer aus der jungen Leipziger Autorengilde, der seinen Heiduczek erst vor fünf Jahren entdeckte, begeistert ist von dem, was er da lesen kann. Clemens Meyer hat das Vorwort geschrieben, das eigentlich eine Laudatio ist."
(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 24.11.2011)
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Lesungen
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