Zu spät erkennt Anja von Kranzow, auf was sie sich eingelassen hat: Sie und ihr Mann Hartwig sind jetzt Gutsbesitzer in dem kleinen mecklenburgischen Dorf Groß Kranzow an der Müritz. Nicht gerade freundlich werden sie dort empfangen und besonders Helma Wagenseil, die schon ihr ganzes Leben auf dem Gut verbracht hat, zeigt den neuen Gutsherren die kalte Schulter. Als ihr Heim einer Feriensiedlung weichen soll, droht sie mit der Aufdeckung eines düsteren Familiengeheimnisses ...
Eindrucksvoll und mitreißend taucht man ein in zwei Blickwinkel der Geschichte: Stillstand und Fortschritt, Festhalten und Loslassen, Vergangenheitsbewältigung und Neuanfang.
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über den Autor
Pressestimmen
"Ich vergaß beim Lesen schnell, dass ich im Zug saß."
"ein spannend geschriebener Roman"
(Udo Mammen, Altmark Blätter, 09.07.2011) zum Artikel"Sehr geeignete Lektüre für einen regnerischen Sonntagnachmittag auf dem Sofa."
(ekz-Bibliotheksdienst, 23.05.2011) zum Artikel
"Sein Debüt zeugt von der Liebe zum ländlichen Leben und "von dem Wunsch, dass man auf seiner Scholle auch glücklich sein kann". Trotz des dramatischen Titels kommt die Geschichte insgesamt sehr versöhnlich daher."
(Susanne Schulz, nordkurier.de, 21.05.2011)
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