Emma und Claude trafen sich das erste Mal 1904. Die Liebe zur Musik führte ihre Lebenswege von da an immer wieder zusammen. Nur wenig später, ließen Sie schließlich ihr bisheriges Leben hinter sich, entschlossen, entgegen aller Widrigkeiten, ihr Leben fortan gemeinsam zu verbringen.
Doch was sie verband, stellt sich den beiden plötzlich in den Weg. Claudes musikalisches Genie bestimmt sein Leben und bald auch das Ihrige. Während Claude sich immer mehr in seinem Schaffensrausch verliert, zieht sich Emma immer weiter zurück. Ihre Liebe steht vor einer harten Prüfung – selbst die Geburt ihres gemeinsamen Kindes Chouchou kann daran nichts ändern. Nur in der Musik liegt die Hoffnung auf eine neue Liebe.
Andrea Jennert hat mit ihrem Buch „La Mer. Die Liebe der Emma Debussy“ ein einfühlsames Porträt einer Beziehung, einer Zeit und einer Musik geschaffen, die den Leser in seinen Bann ziehen wird.
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Claude Debussy: "La Mer" zum Anhören
über die Autorin
Pressestimmen
"Entlang der biografischen Eckdaten Claude Debussys (1862-1918) entfaltet die Brandenburger Schriftstellerin und Musiklehrerin Andrea Jennert in wunderbarer Sprache eine anrührende Geschichte über die Liebe Debussys zu Emma Bardac"
"Der Roman lässt den Leser eintauchen in die faszinierende Welt der Künstler Paris zu Beginn des 20. Jahrhunderts und hebt sich sprachlich deutlich hervor."
"Breit empfohlen, für den etwas anspruchsvolleren Leser."
(Marie Medow, ekz Bibliotheksservice, 16.01.2012)zum Artikel "Andrea Jennert [...] folgt den Gedanken Emmas und konstruiert so eine Doppelbiografie, die gegen alle gesellschaftlichen Konventionen zwei Menschen vorstellt, die sich auf den ersten Blick lieben und ihre bis dahin gelebten Leben verlassen."
"Ein intensiver und beeindruckender Roman"
"In jedem Fall macht der Roman neugierig auf Debussys Musik, und dieser Neugier sollte man intensiv nachgeben."
(Carsten Jaehner, histo-couch.de, 08.01.2012)
zum Artikel
"Andrea Jennerts impressionistisch stimmungsvoll getupfter Roman schimmert in allen Facetten."
(Martin Hatzius, Neues Deutschland, 26.11.2011) zum Artikel"Andrea Jennert versucht, diese Liebe aus der Sicht Emmas zu erschließen, einfühlsam, nachdenklich, mit vielen Reflektionen."
"... eine Rekonstruktion. Eine einfühlsame und kenntnisreiche, denn es ist auch eine Wunschgeschichte, die Andrea Jennert hier geschrieben hat."
"Es ist ein poetisches Buch geworden, sehr französisch anmutend, zuweilen etwas melancholisch."
"... eine Liebesnovelle ganz in der Tradition Balzacs, sehr atmosphärisch, voller kleiner, genauer Dialoge und auch mit dem strengen Blick auf den sich abschottenden Komponisten, den liebende Frauen haben dürfen."
"Es ist auch ein Buch für all die Biografen, die die Familie der Genies stets als Marginalie abhandeln, als etwas Selbstverständliches. Doch damit blenden sie die halbe Wirklichkeit aus."
(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 12.11.2011)
zum Artikel
Musikalische Lesungen
14.06.2012 / 18:30 Uhr - Bildungszentrum am Antonplatz ( Bizetstr. 27, Berlin)
30.06.2012 / 18 Uhr - Kulturhof Westerbeck (Burgweg 9, Westerkappeln)
17.07.2012 / 20 Uhr - Max-Hünten-Haus (Zingst)