Bernhofs Gedichte GOLDGRÄBERLAND, zwischen 1992 – 2006 entstanden, sind nur sehr selten um die Herstellung eines sprachlichen Verstecks / Exils bemüht, um Ruhe zu finden und sich seiner Unschuld zu bewahren; vielmehr vermögen sie den Dschungel in dem wir leben, sichtbarer zu machen (ob aus scheinbar privater Betroffenheit heraus assoziiert oder aus der gesellschaftlichen Zusammenhängen). Dafür das Gewissen der Zeit herausarbeiten und Raum schaffen, sagt er. Es wirkt und handelt immer.
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Außerdem im Plöttner Verlag erschienen:
Wegen Schweigens zeige ich mich an (Dezember 2009)
Die Sitzer - Eine authentische Skurrilität (Mai 2009)
Augenblicke der Kinder - Erzählungen für Kinder (Frühjahr 2006)
Herbstmarathon - Innenräume einer Revolution (Frühjahr 2005)