Vom Glanz und Elend des Schreibens

von Werner Heiduczek

 

"[besticht] durch unbedingte Ehrlichkeit hinsichtlich der künstlerischen Tätigkeit"

"Reden, Interviews und Reflexionen aus einer kompletten Schaffensära"

(uh, Leipziger Volkszeitung, 25./26. Februar)

"... man kann sich dem stillen Skeptiker anvertrauen und so zur eigenen Skepsis und zur Erkenntnis finden. Vieles ist möglich."

(Michael Zock, Leipzigs Neue, 18.12.2011)
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"Da die meistens Essays aus den 1980er Jahren stammen, taucht der Leser auch noch einmal ein in diese Zeit und in die Intensität der Diskussion, die Werner Heiduczek so klug und nachdenklich führte wie wenige andere im Land."

"Das liest sich heute so treffend wie vor 35 Jahren."

"Verständlich auch, dass einer aus der jungen Leipziger Autorengilde, der seinen Heiduczek erst vor fünf Jahren entdeckte, begeistert ist von dem, was er da lesen kann. Clemens Meyer hat das Vorwort geschrieben, das eigentlich eine Laudatio ist."

(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 24.11.2011) 
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