
ist 1965 in Esslingen am Neckar geboren, lernte Sparkassenkauffrau, machte ihren Magister in Ethnologie und Politischen Wissenschaften und geht seither verschiedenen Broterwerben nach. Zurzeit arbeitet sie als Rikschafahrerin in Berlin. Zuletzt gewann sie den Tagesspiegel-Wettbewerb (Berlin).
Sie ergielt das Stipendium des Landes Schleswig-Holstein im Künstlerhaus Kloster Cismar (2009), das Stipendium des Kulturvereins Kunstbox Seekirchen am Wallersee, Österreich (2009) und das Stipendium des Deutschen Literaturfonds (2011).
In Einklang bringen .... Interview (30.07.2010)

Goodbye Bismarck (März 2009)
In Hamburg steht das größte Bismarckdenkmal der Welt. 35 Meter hoch, überragt es den Elbpark. Bismarck war der deutsche Überkanzler - bis Helmut Kohl kam. Zwei Freunde stört das Denkmal ungemein, sie planen eine Aktion, ein weithin sichtbares Statement: Sie wollen zum 3. Oktober 1990, dem Tag der Deutschen Einheit, den Bismarck-Kopf mit einer Kohlmaske verhüllen. Dieses wahre Ereignis steht im Zentrum des Romans "Goodbye Bismarck". In zwei parallelen Erzählsträngen folgt die Erzählung auf der einen Seite den sympathischen "Tätern" Ulrich Held und Jens Dikupp, und auf der anderen Seite der oberste Denkmalschützer der Hansestadt Erich Huld, den diese Aktion in einen inneren Konflikt stürzt.
Leseprobe - PDFdownload | FLASHbook
alle Rezensionen auf einen Blick
"Kaiserquartett". Kurzgeschichte
S.U.Bart berichtet über ihre Erlebnisse als Rickschafahrerin
Das Bismarckdenkmal in Hamburg. Foto