
geboren 1980 in Bonn, studierte Kunstgeschichte, Buchwissenschaften und Soziologie in Leipzig und Rom. Gegenwärtig arbeitet er zu Fragen des künstlerischen Selbstausdrucks in Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit.

Zwischen Endzeiterwartung und Repräsentation (Juni 2009)
Das erst kürzlich restaurierte Epitaph des Heinrich Heideck aus der 1968 gesprengten Universitätskirche Leipzigs zählt zu den bemerkenswertesten Kunstwerken der frühneuzeitlichen Stadt. Neben einer eingehenden Untersuchung dieser sozialhistorischen Aspekte des Epitaphs steht die Frage nach dem ausführenden Bildhauer des bisher nicht zugeschriebenen Kunstwerks.
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