Klaus Funke

Aufgewachsen in einer künstlerisch interessierten Familie in Dresden, spielte Klaus Funke Klavier an der Musikschule Dresden und besuchte Zeichenzirkel der Kunstakademie Dresden.

Nach dem Abitur an der Kreuzschule Dresden 1965 hatte er zunächst die Absicht Kunstgeschichte und Germanistik zu studieren, entschloss sich dann aber für das Studium der Agrarwissenschaften.

Schon früh begann Klaus Funke zu schreiben. Aber erst spät, mit 55 Jahren, trat er damit an die Öffentlichkeit.

Er schreibt vor allem Prosatexte, Romane, Novellen und Erzählungen, Kurzgeschichten, auch Märchen und Bühnentexte.

 

Veröffentlichungen im Plöttner Verlag

Kammermusik (Oktober 2010)

Der weltberühmte Pianist Stefan Bosel ist nach Dresden zurückgekehrt und in seinem Publikum, zu seinen Füßen, erlebt der Erzähler seine mit Bosel verbrachte Jugendzeit aufs Neue. Eine Zeit, die angefüllt war mit Musik, mit Freundschaft, mit Liebe und Neid, mit glänzenden Erfolgen und elendem Versagen.

Doch nach dem Konzert endet das Wiedersehen der ehemaligen Freunde in einer wütenden Abrechnung, bei der keiner, das Dresdener Publikum ebenso wenig wie die Musiker oder die Kunststadt selbst ungeschoren bleibt.

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