
von Eva Strittmatter und Rengha Rodewill
"Schauplatz und zentrales Motiv des Werkes sind die verborgenen Welten hinter der Bühne der deutschen Oper. Rodewill hatte die Erlaubnis ganz nach eigenem Interesse durch den Fundus zu laufen, die Requisiten außerhalb des Einsatzes genauer anzuschauen und alles das aus einem anderen Blickwinkel zu sehen [...]."
"Es sind Momentaufnahmen die als einzelne selten den Anspruch haben, pompös oder bildgewaltig zu wirken, aber im Zusammenhang mit den folgenden eine Geschichte von Momentaufnahmen erzählen, die stimmungsvoller den Flair und die Arbeit der Oper nicht widergeben könnten."
"Strittmatters Lyrik bildet die zweite Hälfte des Werkes und gibt die Stimme zu den Bildern. [...] Diese Gedichte stehen in harmonischem Zusammenspiel mit den Fotografien und erzählen eine, vieler möglicher Geschichte. Hinter der Bühne lagern hunderte, wenn nicht tausende Erzählungen von Leid, Freude und Verzweiflung, hunderte Requisiten erlebnisreicher Momente. Strittmatters Gedichte haben zu allen einen Gedanken und eine eigene Geschichte, fernab von Drehbuch und Darsteller."
(dunkel-volk.de, 25.01.2011)
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"Eva Strittmatters Lyrik besticht durch eine einfache und intensive Sprache, die ihre Themen durchdringt."
"Sehr beeindruckend sind ihre dichterischen Verarbeitungen von vielfältigen emotionalen Erfahrungen, die anrühren, ohne ins Klischee abzurutschen."
"Die insgesamt eher unpolitische Eva Strittmatter zeigte sich auch als hervorragende Naturlyrikerin."
(Matthias Ehlers, WDR5, 15.01.2011)
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"Unter den zahlreichen Bänden mit Gedichten von Eva Strittmatter gehört dieser gewiss zu den Originellsten."
"Die Dichterin selbst nennt es eine 'Sinnverbindung', die ihr 'den Atem verschlägt'."
(Neues Deutschland, 27./28.11.2010)
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"Die Bilder von Rengha Rodewill lassen mich manch wunderbares Gedicht von Eva völlig neu lesen. Ich bin erstaunt und gleichsam fasziniert und begeistert!"
(Kaulsdorfer Buchhandlung)