Vor der Schrift

von Jan Kuhlbrodt

 

"Gelungen ist die Heraufbeschwörung einer Kindheit, insgesamt ist das Buch eine Hommage an das Kind."

(Fabian Thomas, e-radar.pl, 15.06.2011) 
zum Artikel

"Jan Kuhlbrodt [...] legt mit "Vor der Schrift" ein Buch vor, das leichtfüßig zwischen Erzählung und Essay, zwischen Erwachsenendasein und Kindheit, zwischen Karl-Marx-Stadt und Chemnitz wandelt."

"Drei bis vier Seiten mehr braucht das Buch nicht, um den Leser in diese Welt hineinzuziehen. [...] Hier liegt die Kunst des Autors, der seine Erlebnisse als Kind derart beschreibt, dass jeder unmittelbar zurückgeworfen wird in diesen Bewusstseinszustand vor der Schrift."

"Ergänzt durch die Selbstreflexion und Weltanschauung des heute Zurückblickenden, entstand ein Buch, das man fast ein wenig weise nennen möchte, wenn es das recht junge Alter des Autors nicht verböte. Mindestens darf es jedoch als schön beschrieben werden."

"Schön in der Leichtigkeit seiner Sprache, die der starken Bildhaftigkeit einen subtilen Humor beistellen."

"[...] sein Wert liegt nicht in hineingeschriebener Brisanz, sondern in einer Feinsinnigkeit, die es getrost als literarisches Kleinod bezeichnen lässt."

(Michael Chlebusch, Freie Presse, 17.03.2011)
zum Artikel

"Kuhlbrodt erzählt lauter kleine hingepunktete Geschichten. Harmlos sind sie, alltäglich, mitunter banal. Doch man kann nicht aufhören zu lesen und wird bei der Lektüre das Gefühl nie ganz los: Da steckt noch was dahinter ..."

(Li Lien, SAX - Dresdner Stadtmagazin, Ausgabe März 11)
zum Artikel

"Ein ehrlicher und persöhnlicher Blick auf eine Kindheit im Karl-Marx-Stadt der 70er Jahre."

"Die Episoden wirken authentisch und wecken so manche Idee an die eigene Kindheit - ein facettenreiches Lesevergnügen."

(Lübecker Nachrichten, 02.02.2011)
zum Artikel

"Eine Kindheit in Karl-Marx-Stadt kann durchaus einen spannenden Lesestoff hergeben. Doch eines bleibt verwunderlich: Wie kann denn einer heutzutage noch so genau beschreiben, wie das damals alles war? [...] Jan Kuhlbrodt kann das."

"[...] die Episoden wirken authentisch und wecken so manche Idee an die eigene Kindheit. So vieles ist da angerissen, was den Alltag in der DDR grundsätzlich ausmachte und gleichsam ist so viel privates drin, dass es überraschend bleibt."

"Jan Kuhlbrodt ist ein gewitzter Erzähler. So entführt er in den Küchwald zum Huflattich sammeln und beschreibt zugleich die verschiedenen Lebenswelten seiner Anverwandten mütterlicherseits und väterlicherseits."

"[...]ein facettenreiches Lesevergnügen."

(Jenny Zichner, Stadtstreicher Stadtmagazin, 12/2010) 
zum Artikel

"Oft gebiert das Alter ein besonders intensives Interesse und Erinnerungsvermögen an die frühen Lebensjahre. Umso überraschender ist es, dass Jan Kuhlbrodt im Alter von 44 Jahren ganz hartnäckig die Gedächtnisspuren seiner Kindheit in Chemnitz literarisch verfolgt. Herausgekommen ist ein Text, der zwischen detailgenauen Beschreibungen von Erlebnissen aus der damaligen Perspektive des Jungen und Reflexionen des heutigen Erwachsenen changiert."

"[...] es bleibt insgesamt das Verdienst dieses ansprechend illustrierten Buches, dass es nachhaltig dazu anregt, seine eigene Kindheit zu erinnern und vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund zu reflektieren."

(Henning Heske, suite101.de, 29.11.2010) 
zum Artikel

 

zum Buch im Shop                        Informationen über den Autor