La Mer. Die Liebe der Emma Debussy

von Andrea Jennert

 

"Entlang der biografischen Eckdaten Claude Debussys (1862-1918) entfaltet die Brandenburger Schriftstellerin und Musiklehrerin Andrea Jennert in wunderbarer Sprache eine anrührende Geschichte über die Liebe Debussys zu Emma Bardac"

"Der Roman lässt den Leser eintauchen in die faszinierende Welt der Künstler Paris zu Beginn des 20. Jahrhunderts und hebt sich sprachlich deutlich hervor."

"Breit empfohlen, für den etwas anspruchsvolleren Leser."

(Marie Medow, ekz Bibliotheksservice, 16.01.2012)
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"Andrea Jennert [...] folgt den Gedanken Emmas und konstruiert so eine Doppelbiografie, die gegen alle gesellschaftlichen Konventionen zwei Menschen vorstellt, die sich auf den ersten Blick lieben und ihre bis dahin gelebten Leben verlassen."

"Andrea Jennert schafft durch die Situation der Familie ein intensives Bild der Zeit"

"Das Buch bietet einen Einblick in den schwierigen Menschen Claude Debussy, macht aber auch Lust darauf, sich näher mit seiner Musik zu beschäftigen, die wohl mehr über ihn aussagt, da er sich selbst nicht so gut ausdrücken konnte wie als Komponist."

"Ein intensiver und beeindruckender Roman"

"In jedem Fall macht der Roman neugierig auf Debussys Musik, und dieser Neugier sollte man intensiv nachgeben."

(Carsten Jaehner, histo-couch.de, 08.01.2012)
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"Andrea Jennerts impressionistisch stimmungsvoll getupfter Roman schimmert in allen Facetten."

"Andrea Jennerts Roman ist biografisch insofern, als die darin agierenden Figuren ebenso verbürgt sind wie die sorgsam recherchierten Fakten und Zitate. [...] Ihre künstlerische Absicht ist es indessen nur am Rande, ein akribisch an den Tatsachen orientiertes Porträt zu schaffen. Vielmehr ist es ihr um die sinnliche Nachempfindung der Gefühle jener Frau zu tun, die ihrer Hingabe an den bewunderten Mann eine gesichterte Existenz opfert."

(Martin Hatzius, Neues Deutschland, 26.11.2011)
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"Andrea Jennert versucht, diese Liebe aus der Sicht Emmas zu erschließen, einfühlsam, nachdenklich, mit vielen Reflektionen."

"... eine Rekonstruktion. Eine einfühlsame und kenntnisreiche, denn es ist auch eine Wunschgeschichte, die Andrea Jennert hier geschrieben hat."

"Es ist ein poetisches Buch geworden, sehr französisch anmutend, zuweilen etwas melancholisch."

"... eine Liebesnovelle ganz in der Tradition Balzacs, sehr atmosphärisch, voller kleiner, genauer Dialoge und auch mit dem strengen Blick auf den sich abschottenden Komponisten, den liebende Frauen haben dürfen."

"Es ist auch ein Buch für all die Biografen, die die Familie der Genies stets als Marginalie abhandeln, als etwas Selbstverständliches. Doch damit blenden sie die halbe Wirklichkeit aus."

(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 12.11.2011) 
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