Die Gewinner

von Stephan Wantzen

 

" 'Geld ist nicht alles, aber es sorgt dafür, dass die Kinder sich melden', zitiert  der gebürtige Mainzer und heute in Vaterstetten lebende Ex-Verleger Wantzen den Milliardär und Geizkragen Paul Getty. Die reale Entführung des Enkels Paul Getty III in den 70er-Jahren diente als Inspiration für die herrlich aberwitzige Story."

(Thomas Lochte, Starnberger Merkur)

"Schnell liest man sich fest. Es kommt ja schließlich auch nicht alle Tage vor, dass die Entführer ein Lösegeld von einem Euro fordern. (...)  Was für ein Schelm ist doch der Autor, der seine Leser hinters Licht führend fesselt! Diese Story hat es in sich ? absolut lesenswert."

(Hanns Mutzbauer, Münchner Merkur, 05.03.2009)

"So weit, so gut, mag man denken, das sind bewährte Konstellationen, wie sie im Kriminalroman seit langer Zeit funktionieren. Nun bezieht das Genre seine Spannung jedoch vor allem daraus, dass Autoren diese Grundformeln abändern und kommentieren. Genau darauf versteht sich Wantzen bestens, liest sich doch schon die erste Nachricht des entführten Sprösslings wie die Parodie eines Erpresserbriefs. (?) So verwehrt sich Wantzens Roman einer endgültigen Wahrheit. 'Wir sind in keinem schlechten Film, Frau Kommissarin', sagt Hackenfeld einmal in einer Befragung. Aber in einem guten Buch."

(Benedikt Feiten, Süddeutsche Zeitung, 05.03.2009)

 

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