
von Gerhart Pohl
"... seine Schilderung ist dramatisch, ja erschütternd."
"Gerhart Pohls Buch erschien zuerst 1953, aus dem Abstand von mehr als einem halben Jahrhundert liest es sich mit noch größerer Spannung."
(Friedrich Albrecht, Leipzigs Neue, 1/2012)
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"In seinen wiederveröffentlichten Erinnerungen beschreibt er eindrucksvoll die letzten Tage Hauptmanns"
(angezettelt, 01/2012)
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"Für die meisten heutigen Leser ist nicht nur das Buch eine Entdeckung, sondern auch das darin Geschilderte. So bildhaft liest man eher selten über die Folgen, die die Entscheidungen der gerade Mächtigen irgendwo an ihren grünen Verhandlungstischen für die Schicksale der Menschen haben."
(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 25.10.2011)
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"In jenen Tagen begleitete Gerhart Pohl den Dramatiker Hauptmann und beschreibt in seinen nun wieder veröffentlichten Erinnerungen eindrucksvoll die letzten Tage eines der größten Dramatiker des 20. Jahrhunderts."
(reisetravel.eu, 18.10.2011)
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"... der einzige große Bericht über die letzten Tage des alten Mannes, der existiert."
"Da spricht ein Liebender, ein Bewegter, ein Erzähler, der ergriffen und entsetzt ins Chaos des Jahres 1945 blickt."
"Er erzählt detailliert und durchweg in hohem Ton."
(Klaus Bellin, Neues Deutschland, 13.10.2011)
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