aufgeschluckt!

von Thorsten Dörp

 

"In auf­ge­schluck­t! fin­den sich all die wie­der, de­nen Heinz Strunks Fleck­en­teu­fel nicht zu vul­gär und Oli­ver Usch­manns Hart­mut und ich nicht zu skur­ril wa­ren."

(schaumburger-wochenblatt.de, 08.02.2012) 
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"Thorsten Dörp, in Lübeck geboren und aufgewachsen, schreibt temporeich und witzig."

"... äußerst kurzweilig."

(Ultimo-Lübeck, März 2012)
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"Irgendwo zwischen Alkohol, einem Hörschaden, [...]Gehversuchen als Weltmeister im Würstchenessen,[...] Polyester-Flirts, Gangster-Abenteuern und ziemlich ziemlich viel Geklingel an der Haustür, na, da reiht sich auch noch die GEZ ein. Und dann schon wieder dieser Schluckauf! Klingt wirr, hektisch und nach einer Menge spaßigem Zufall und mit dieser Erwartungshaltung soll der Leser auch nicht enttäuscht werden."

"Wer jedoch Freude daran hat, immer wieder Höhen und Tiefen des Jonas Feist mit zu erleben, wird das über 200 Seiten starke Buch nicht aus der Hand legen und sich mitreißen lassen."

"Spaß macht aufgeschluckt! alle male. Und im charmant knallig illustrierten und griffigen Design kommt das Taschenbuch auch noch daher. Wer Lust auf kurzweilige und temporeiche Lektüre, verpackt in salopper und humorvolle Sprache, endend in einem großen Showdown hat, der greift ganz klar zu."

(dunkel-volk.de, 09.02.2012)
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"Saukomisch steht drauf, saukomisch ist drinn: aufgeschluckt! von Thorsten Dörp"

(Lesetipps der Buchmarkt-Redaktion, Januar 2012)

"Dieses Buch kann einen schon ein wenig wahnsinnig machen. Thorsten Dörps Roman aufgeschluckt! ist irre - irre komisch."

"aufgeschluckt! ist ein sehr unterhaltsamer Roman."

"Geschickt zieht der Autor seine Leser von einem Erlebnis zum nächsten. Man kommt quasi nicht dazu, das Buch wegzulegen."

"Die sehr bildliche Sprache Dörps lässt zudem das Gefühl zurück, man hört die Geschichten vom Protagonisten selbst, bei einem Bier in der Lieblingskneipe á la was mir neulich passiert ist. Kaum zu glauben, vielleicht wahr - zumindest könnte man sich das vorstellen."

(Katrin Zill, women's edition, Dezember 2011)
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"... eine völlig überdrehte Szene aus einer aus dem Ruder gelaufenen Fernsehserie."

"Wirklich komisch ist das gewiss nur noch aus der Perspektive von Rundfunk-Intendanten."

(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 31.12.2011)
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"... Es passieren ausschließlich absolut unglaubwürdige Dinge."

"... völlig übertrieben ..."

"... durchaus witzige Momente..."

"Ein niedrigschwelliges Männer-Buch."

(Mareike Liedmann, ekz, 26.12.2011)
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