
von Werner Heiduczek
"Interessante, mitunter zum Widerspruch reizende Gedanke, Beobachtungen und Thesen."
(Der Medienbrief, 1/2-2012)
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"In seiner Sammlung von Essays schafft es Werner Heiduczek treffende Überlegungen zur gegenwärtigen Situation in Deutschland zu Papier zu bringen."
"Dabei ist das Buch ist nicht nur für philosophisch Denkende sondern auch für alle, die geistreiche und unterhaltsame Literatur mögen."
(buchlemmi.de, 18.04.2011)
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"persönlich-berührend und weise-vorausschauend"
"Keine leichte Kost, aber lohnenswerte Lektüre."
(Lübecker Nachrichten, 02.02.2011)
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"Diese Texte zeugen nicht nur von einem hellwachen Geist und intelligenten Gedankengängen. Sie geraten immer wieder auch in ein Spiel voller überraschender Assoziationen, das den Texten bei aller Philosophie eine Leichtigkeit verleiht, die Neugier und Leselust lebendig hält."
(Ida Kretzschmar, Lausitzer Rundschau, 08.11.2010)
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"Heiduczeks Essays beleuchten das gesellschaftliche Klima vor und nach 1990. Er wertet nicht vordergründig, philosophiert, gibt Denkanstöße, Streut Salz in Wunden."
"Nach der Devise Ironie setzt Selbstironie voraus, rechnet er auch mit sich ab."
(Leipziger Volkszeitung, 13.10.2010)
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"Heiduczek geht es in seinen weisen Auseinandersetzungen um ein großes Mehr - und um sich selbst - auch wenn natürlich die eine oder andere Enttäuschung, manche oder mancher Beteiligte Erwähnung finden, und sei es oft auch nur zwischen den Zeilen."
"[...] 'mehrfache Häutungen', Tod, Schuld - einfache Dinge, die (in wunderschön-wahren Sätzen) auch einfach gesagt werden müssen."
"Ein Werner Heiduczek ist kein [...] Vorzeige-Polter-Germane, und so eher ein (schreibender) Mann der leiseren, weiseren Töne."
(Kathrin Greiner, Neues Deutschland, 6. bis 10. Oktober 2010 / Buchmesse-Beilage)
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