Bocksprünge

von Günter Richter

 

"ein skurril-ironischer Künstlerroman"

"[...] eine Abfolge unerwarteter Skurrilitäten, kauziger Episoden von leiser Fantastik, Exterieurs und Interieurs surreal oder dada - in feiner Prosa gemalte Bilder."

"Raffinierter Genuss für kunstinteressierte und geübte Leser und Leserinnen."

(Peter Schunda, ekz, 06.12.2010)
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"Es gibt sie, diese Doppel-Talente, die nicht nur eine Kunst beherrschen, sondern zwei oder drei. [...] Nun hat sich auch der 1933 geborene Maler Günter Richter ins gedruckte Land begeben mit einem Roman. "Bocksprünge" heißt der. Und wer von einem Maler, der auch in seinen Bildern gern mit surrealen Elementen spielt, ein ebensolches Werk erwartet, wird nicht enttäuscht."

"[...]schafft es Richter immer wieder, jene rätselhafte Atmosphäre herzustellen, wie man sie aus Goethes "Wilhelm Meister" kennt oder aus den größeren Erzählungen Tiecks: Hinter der sichtbaren Kulisse scheinen sich Dinge abzuspielen, die der Besucher nicht wirklich entziffern kann."

(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 16.05.2010)
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