
von Celia Isabel Gaissert
"Kaum jemand weiß, dass der erfolgreiche Professor ein Getriebener ist, der von den grauenhaften Bildern der Vergangenheit heimgesucht wird. In den 80er Jahren beginnt Vallaire, selbst Nachforschungen über das unaufgedeckt gebliebene Verbrechen anzustellen."
(Dagmar Jestrzemski, Preußische Allgemeine Zeitung, 03.07.2010)
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"In ihrem Debüt ist es der Autorin gelungen, ein schwieriges Kapitel deutscher Geschichte berührend darzustellen. Empfehlenswert."
(Elsbeth Wigger, ekz, 05.07.2010)
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"Was die Autorin mit dem klingenden Namen über die Gegenwart dieser Vergangenheit zu sagen hat, ist mehr als beachtlich, vor allem ihr Mut, sich trotz erheblicher Vorbehalte einem solchen Thema, mithin auch Vorwürfen zur verbotenen 'Einfühlung', zu stellen."
(Gerold Paul, Potsdamer Neueste Nachrichten, 05.02.08)
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"Mit dem irrationalen Moment der Mamba, die als Motiv immer wieder warnend aufleuchtet, wird Vergangenheitsbewältigung zu einer diffusen Gefahr erhoben, der sich jeder stellen muss, so oder so."
(Clara Hirschfeld, Leipziger Internetzeitung, 07.06.07)
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