Schillerndes Dunkel - Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene

herausgegeben von Alexander Nym

 

Pressebeiträge

"'Seit im letzten Jahr Schillerndes Dunkel von Alexander Nym erschienen ist', mein Martin, 'braucht man die Schwarze Szene nicht nochmal beschreiben.'"

(Martin Black: Fetish and  Gothic Obsession, in: DarkVibe Magazin, April 2011)

"Neben reiner Dokumentation wird auch ein Wiederauflegen recht ursprünglicher Werte in der Szene propagiert - ein nicht unsympathischer Ansatz, wobei dem leider weit verbreiteten Credo früher war alles besser erfrischend wenig Platz eingeräumt wird."

"Ein Referenzwerk, opulent und dokumentarisch gehalten - der Preis von rund 70 Euro mag zwar im ersten Moment ungewöhnlich hoch erscheinen, Umfang und Bedeutsamkeit von Schillerndes Dunkel sind allerdings ein überzeugendes Argument für die Investition."

(gothic.at, 26.04.2011)
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Interview mit der Leipziger Internetzeitung

(Daniel Thalheim, L-IZ, 17.03.2011)
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"Auf mehr als 400 Seiten kommen internationale Künstler der Darkwave-/Gothic-Szene wie Anne Clark und Klive Humberstone ("In The Nursery") zu Wort, aber auch Journalisten, Wissenschaftler, DJs und Veranstalter sowie die Szenegänger selbst. Ihre Beiträge zeigen die Vielschichtigkeit einer kulturellen Entwicklungsströmung, die aus dem Spektrum der Populärkultur nicht mehr wegzudenken ist."

(Buchtipp zur Buchmesse, MDR, 21.03.2011) 
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"Schillerndes Dunkel heißt das Werk, das die Gothic-Szene [...] so umfangreich beschreibt wie nie zuvor."

(Bild, 03.01.2011)
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"Die Auswahl der Fotos und Texte reflektiert die Vielfalt an Themen, die für die Bewegung konstitutiv waren und immer noch sind. Trotz des breiten Spektrums gelingt Alexander Nym eine repräsentative Auswahl der innovativsten und originellen Impulsgeber. Portraits von Avantgarde-Bands der frühen 80er Jahre (Bauhaus, Joy Division, Throbbing Gristle, Laibach u.a.) werden ergänzt durch biographische Notizen bekannter Musiker (z.B. Genesis P-Orridge, Oliver St. Lingam u.a.)."

"Kulturwissenschaftliche Beiträge zu zentralen Themen wie Okkultismus, Magie, Fetischismus, und die "Faszination Friedhof" machen deutlich, dass es sich hier um eine Subkultur der besonderen Art handelt. Wie kaum eine andere "Jugendszene" lebt (bzw. badet) sie die verdrängten und tabuisierten Themen der westlichen und christlich geprägten Konsum- und Spaßgesellschaft aus."

"Die grafische Gestaltung des Bandes hebt sich auffällig von den Gothic-Magazinen, die man an den Zeitungskiosken findet, ab. Fast durchgehend in schwarz-weiß oder schwarz-silber gehalten, verzichtet das Buch auf die mittlerweile zum Klischee verkommene Gothic-Kommerz-Fetisch-Ästhetik."

"Schillerndes Dunkel erinnert (und gemahnt subtil) an die Gründungs-Impulse einer postromantischen Gegenkultur."

"Das perfekte Weihnachtsgeschenk für das schwarze Schaf in Ihrer Familie."

(Claudia Richter, taz.de, 15.12.2010) 
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"Mit Schillerndes Dunkel hat Kulturwissenschaftler und Herausgeber Alexander Nym ein grandioses Werk über die 'schwarze Szene' geschaffen, das in keinem Bücherregal eines Schwarzvolk-Anhängers fehlen sollte."

"[...] die Texte, die von unterschiedlichen Autoren, wie zum Beispiel Oswald Henke (Goethes Erben) verfasst wurden, sind flüssig zu lesen und machen das Schmökern zu einem wunderbaren Erlebnis."

"[...] so bleiben bei Schillerndes Dunkel kaum Wünsche offen."

"Schillerndes Dunkel ist DAS Werk über die 'schwarze Szene' und man sollte es sich nicht entgehen lassen."

(necroweb.de, 07.12.2010) 
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"So wird der greilmarcushafte Auskennersound der avancierten Pophistoriographie immer wieder gebrochen von Fanbekenntnissen und Zeitzeugen. Und das liest sich in dieser Mischung nicht nur angenehm, sondern es ist richtig interessant."

"Ansonsten gibt es einen sehr schönen Überblick über alle Subgenres und Verzweigungen, es gibt Tausende Fotos, die von großem, einsatzfreudigem Stilisierungswillen sprechen. Und es gibt selbst hartgesottenen Satanisten die Möglichkeit, einmal zuversichtlich dem Heiligen Abend entgegenzusehen."

(Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.11.2010)

"Schil­lern­des Dun­kel ist ein opu­lente Samm­lung von Tex­ten nam­haf­ter Auto­ren und Künst­ler die einen Teil zu dem bei­tra­gen, was man heute unter dem Ober­be­griff schwarze Szene zusam­men­fas­sen würde und gibt einen Ein­blick in die zahl­rei­chen Facet­ten einer Sub­kul­tur, die sich vom Musik­genre zum Lebens­ge­fühl ent­wi­ckelt hat."

"Schil­lern­des Dun­kel ist eine Ansamm­lung von Bei­trä­gen ver­schie­dens­ter Auto­ren, die ebenso viel­fäl­tig sind, wie die Szene über die sie schrei­ben."

"Durch die Fülle von inter­es­san­ten, skur­ri­len, absur­den oder kon­tro­ver­sen Bei­trä­gen ist es unmög­lich nicht etwas zu ent­de­cken, mit dem man sich iden­ti­fi­zie­ren kann."

"Viele Bil­der mit teil­weise künst­le­ri­schen Ambi­tio­nen run­den das Gesamt­bild ab und zei­gen auch diese Facette der schwar­zen Kunst. Alle Quel­len, Auto­ren und Bil­der sind fein säu­ber­lich im Anhang genannt und geben so viel Raum für eigene Recher­che. Ein umfang­rei­ches Stich­wort­ver­zeich­nis ist dazu noch ein Lecker­chen ..."

(spontis.de, 23.11.2010)
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"Wer schon mal versucht hat, Freunden, Eltern oder Bekannten das Wesen und die Eigenheiten der Schwarzen Szene zu erklären, der dürfte um die Schwierigkeiten wissen, die mit einer solchen Erklärung einhergehen. [...] Alexander Nym unternimmt in dem von ihm herausgegebenen Buch "Schillerndes Dunkel" genau diesen Erklärungsversuch, indem er Beiträge verschiedenster Personen in einem opulenten Band vereint und thematisch kategorisiert."

"Nun bleibt nach 400 Seiten, zahlreichen Abbildungen, Galerien und Fußnoten die Frage, lohnt sich die Ausgabe von 68 Euro für dieses Buch? Die Antwort ist eindeutig: Ja, unbedingt! Sicherleich ein stattlicher Preis, aber "Schillerndes Dunkel" ist in seiner Form einzigartig."

"Vom edlen Design im Kunstbuchformat bis hin zu den zahlreichen Beiträgen bietet dieses Buch so viel Stoff zum Lesen und Nachdenken, dass man darum eigentlich nicht herumkommt, wenn man sich mit der Szene auseinandersetzen möchte."

"Diese durch seine wissenschaftlichen und persönlichen Beiträge durchaus kritische aber auch nostalgische Auseinandersetzung mit einer Szene, die gerade jetzt vor einem großen Wendepunkt zu stehen scheint, darf mit Recht als das Referenzwerk der schwarzen Szene betrachtet werden."

(Veit Ulrich, medienkonverter.de, 10.11.2010)
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"Der Kulturwissenschaftler Alexander Nym liefert mit seinem Sachbuch [...] einen breiten und kompetenten Einblick in diese sub- und gegenkulturelle Bewegung."

"Die Fülle des Materials und Breite der Darstellung machen Schillerndes Dunkel zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für Jeden, der an der Szenegeschichte dieser dunklen Subkultur mehr als oberflächlich interessiert ist."

"Dieses edel aufgemachte, fein silbergedruckte Buch ist seinen hohen Preis mehr als wert!"

(My Way, Ausgabe 64, 2010)
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"Man könnte dieses Buch ein Bollwerk der Schwarzen Szene nennen und es ist definitiv das erste richtig umfangreiche Nachschlagewerk, das Licht ins Dunkel bringt."

"Szeneberühmtheiten haben daran mitgewirkt, aber auch Musikjournalisten und Kulturwissenschaftler. Insgesamt an die 70 Autoren stehen hinter diesem Werk, das von Alexander Nym herausgegeben wurde, der in über zwanzig Jahren Szeneaktivität eine ganze Menge Feldforschung betreiben konnte."

"Geschmückt mit zahlreichen Fotografien ist dieser Band eine wahre Fundgrube für Anhänger der Szene genauso wie für Ehemalige und andere Interessierte."

(Simone Blaß, buch.germanblogs.de, 19.10.2010
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"Viele berühmte Namen mischen sich zwischen wissenschaftliche Analysen und persönliche Anekdoten, die für Abwechslung sorgen."

"Schillerndes Dunkel ist ein wunderbares Buch mit tollen Texten."

(Martin Kreischer, Ikonenmagazin, 01.09.2010) 
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"Over 400 glossy pages are set in a hard quality binding giving the subject the lavish treatment it deserves. No longer just a bunch of kids, the dark scene has grown up."

"As someone who doesn't speak or read German I am still happy to own this beast. Filled with reproductions of flyers, shots from shows - onstage and off - full color as well as black and white spreads Schillerndes Dunkel is a visual treasury, a feast for the eyes. Hopefully a full English translation of this important work will be made available in the future."

(Justin Patrick, brainwashed.com, 29.09.2010) 
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"Der Prachtband mit dem Titel 'Schillerndes Dunkel' versucht, neue Einblicke in verschiedene Aspekte dieser düsteren Jugendkultur zu geben."

"Das Buch umfasst 200 teils großformatige Abbildungen und informative Texte, in denen Ursprung, Zweck und Ziele der vorurteilbehafteten Kultur tiefgründig hinterfragt werden."

(Short News, 28.08.2010) 
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"Der üppig ausgestattete Prachtband 'Schillerndes Dunkel' bringt Licht in die finstere Subkultur."

"Ein faszinierender Einblick in eine fremde Welt [...]."

(Christoph Dallach, Spiegel-Online, 27.08.2010)
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"Dem Herausgeber des großartig ausgestatteten Sammelbandes, Alexander Nym, ist es gelungen, nicht weniger als über 50 Aktivsten der Szene zu versammeln, die mit ihren Texten, Fotografien (vor allem in Schwarz-Weiß, aber auch in Farbe) und anderen Kunstbeiträgen ein vielfältiges Bild der schwarz- romantischen Bewegung zeichnen."

"In der Tat ist Nym mit diesem Sammelband ein ganz großer Wurf gelungen. Das Buch dürfte zu Recht bis auf weiteres als das neue Standardwerk zur Gothic-Szene wahrgenommen werden."

(Stefan Kubon, Amboss-Mag.de, 17.08.2010) 
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"Der Preis von 68 Euro ließ einige erbleichen, ist jedoch bei genauerer Betrachtung gerechtfertigt, denn es handelt sich um einen ausgezeichnet recherchierten Hardcover-Bildband im Kunstbuch-Format."

"Eine Vielzahl der Beiträge widmet sich der Entstehung und den Grundlagen der Szene. Die sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen formen am Ende des ersten Kapitels einen ausgezeichneten Zugang zu den Anfängen der Szene. Vor allem die unzähligen Bilddokumente aus dieser Zeit vermitteln einen sehr plastischen und lebendigen Eindruck."

"Dem Herausgeber Alexander Nym ist es gelungen ein herausragendes Nachschlagewerk für die Schwarze Szene mit sehr vielschichtigen Beiträgen zu schaffen."

(schwarzeseiten.de, 22.07.2010)
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"Schillerndes Dunkel ist eine Bereicherung für jedes Bücherregal, vielleicht hat es sogar ob der einfachen Opulenz der Erscheinung einen Ehrenplatz verdient. Der Preis hierfür ist, wie ich finde, jeden Cent wert. Auf jeden Fall würde ich dieses Buch als Geschenktipp empfehlen, wenn es mal etwas edler und/oder ausgefallener sein darf. Es gibt mit diesem Werk bildende, interessante und eindrucksvolle Unterhaltung auf hohem Niveau. Es wird versucht über die Gothic-Szene aufzuklären, ohne Unaufgeklärte zu verurteilen."

(resurrection-dead.de, 18.07.2010)
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"Schillerndes Dunkel" versammelt Portrait, Essays, Bildstrecken von Forschern, Musikern, Szenehelden, als umfassender Rundumschlag, in Übergröße, edel aufgemacht - gewaltiges Projekt.

(Jan Drees, 1Live, 04.07.2010) 
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"Das Buch blickt hinter die kostümierten Fassaden, hinter das Make-up der Prinzessinnen, unter die Tattoos der Sexfetischisten, er unterzieht die Szene einer kritischen Analyse und einer zeitgemäßen Sinnverortung."

(literatur-report.de) 
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"Es ist schon sehr berauschend interessant, was hier in Bildern gesprochen wird."

"Wer war wirklich die erste Band der Szene? Wie war die Szene in den 80ern? Wieviel Modewellen gab es bis jetzt? Religion, Politik, Bekenntnisse und die Anfänge des WGT, alles findet man in diesem Buch. Eigentlich ist es nicht wirklich möglich, die Szene und ihre Facetten in einem Buch einzufangen, aber bei diesem Werk ändert man doch seine Ansichten und muss sich eines Besseren belehren lassen."

(Nachtaktiv Juli 2010, Ausgabe 17)
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"Ein komplexes Standartwerk, in das man tief eintauchen kann."

(Subway Nr.272, Juli/2010)
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"In Form eines gigantischen Machwerks von über 400 großformatigen Seiten hat Alexander Nym mit Schillerndes Dunkel ein neues Standardwerk zum Thema Schwarze Szene herausgegeben. [...] Namhafte Protagonisten der Szene, wie Oswald Henke (Goethes Erben, Fetisch:Mensch), Andrea Haugen (Hagalaz Runedance, Nebelhexë) oder Michael Moynihan (Blood Axis, Lords of Chaos) berichten von Anekdoten und Entwicklungen. Soziologen, Kulturtheoretiker und Medienwissenschaftler verleihen dem Schillernden Dunkel den entsprechenden wissenschaftlichen Unterbau. Das Gemisch aus beidem, Bericht und Analyse, gewährt Abwechslung, Kurzweil und dennoch Tiefgang."

(Dirk Hack, Blaue Narzisse, 25.06.2010)
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"Im Schillernden Dunkel finden sich interessierte Laien zurecht, ohne dass Spezialisten sich langweilen."

(Mathias Wöbking, LVZ, 24.06.2010)
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"...unglaubliche und unglaublich vielfältige Datenmengen wurden hier zusammengetragen und zu angenehm lesbaren Texten verarbeitet...Und doch ist Schillerndes Dunkel nicht nur ein neues, wenn nicht das neue Nachschlagewerk unserer Szene; es erinnert dank der privaten Rückblicke einiger Autoren auch ein wenig an das Tagebuch eines lieben Freundes."

(Doreen Krase, Orkus Nr.07/08)
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"Und nun ein weiteres Werk, das versucht die Gothic-Szene zu beleuchten - und ist das nun wirklich nötig? Ganz klar: Ja! Denn bereits das Vorwort trägt einen Titel, der direkt eine klare Richtung vorgibt: Die Gothic-Szene gibt es nicht."

"Schillerndes Dunkel ist ein Buch, bei dem man froh sein kann, dass es erschienen ist."

(Tristan Osterfeld, alternativmusik.de, 22.06.2010)
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"Mit dem imposanten Werk "Schillerndes Dunkel" hat Alexander Nym es vielleicht wirklich geschafft, eine der facettenreichsten Szenen zu beschreiben und in Bild und Wort festzuhalten, die wahrlich mehr zu bieten hat, als simples Schwarz es je könnte."

"Neben den Texten strahlt das Werk besonders durch seine liebevolle und bis ins kleinste stimmige Aufmachung. Wunderschöne, ganz- bis doppelseitige, hochwertige Fotografien bebildern Geschriebenes und stehen oft auch einfach nur für sich."

"Der gesamte Band "Schillerndes Dunkel" ist ein sehr hochwertiger Hardcoverband, in ein mit schillernde Lettern bedruckten Einschlag gebunden, der einem viele viele Stunden schöner Erinnerungen und neuern Informationen beschert, und auf Grund seines Umfangs auch immer wieder zum Blättern einlädt."

(dunkel-volk.de Freies Netzwerk der Schwarzkultur, 15.06.2010) 
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"Jetzt, nachdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich mir erstmals genaue Vorstellungen machen von jener Szene, die bald nach ihrer Entstehung und Aufsplitterung in verschiedene Bereiche als "Gothic" bezeichnet wurde."

(Winfried Stanzick, bookreporter.de, 07.06.2010)
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"Schwer. Schön. Umfangreich. Edel. Sehr ambitioniert...diese Schwarte ist jeden Cent wert."

(neofolk.de, 28.05.2010)

"...alle Beiträge gut recherchiert"

(Torsten Schäfer, Sonic Seducer, 06/2010)
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"Nym möchte mit diesem Buch die Ästhetik und die Einzigartigkeit der "Schwarzen Szene" beleuchten, Hintergründe aufzeigen und Vertreter zu Wort kommen lassen. "Mittlerweile", so stellt Nym fest, "ist in der Kulturlandschaft die Bereitschaft gereift, detailliert über die "Grufties" zu berichten. Das Buch, das nach einer sechsmonatigen Recherche entstand, soll einem Nachschlagewerk ähnlich, in Wort und Bild dazu beitragen."

(OTZ, 27.05.2010)
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"...ein opulent bebildertes Nachschlagewerk zur gesamten schwarzen Kultur"

(Buchmarkt, 22.05.2010)
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"Ein Buch der Aufklärung, der Ästhetik und einer neuen und notwendigen Qualität."

(Leipziger Internetzeitung, 21.05.2010)
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"Herausgeber Alexander Nym, selbst seit mehr als 20 Jahren in der Szene unterwegs, hat Aktive und Veteranen der düsteren Subkultur gebeten, ihre Sicht auf die Bewegung zu schildern. Herausgekommen ist ein opulentes Buch sowohl in optischer als auch textlicher Hinsicht."

(LVZ, 21.05.2010)
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"Ein neues Buch will pünktlich zum Leipziger "Wave Gotik Treffen" (WGT) gründlich mit den Klischees und Mythen, die sich um die Grufti-Szene ranken, aufräumen."

(Martina Kurtz, Bild.de, 21.05.2010)
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Videobeiträge

Swiss Online TV

Arti-TV Teil 10 Szenenews: Buchvorstellung "Schillerndes Dunkel"

Interview auf UnArt TV (24.09.2010) zum Videobeitrag

Radiobeiträge

"Die schwarze Szene - die gibt es nicht."

(DRadio-Wissen, 21.05.2010)
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"Gegen Kommerz und gegen den Mainstream - die Gothic Szene entstand aus unterschiedlichen Strömungen, aber vor allem aus dem Punk."

(MDR Info)
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"Was die Szene in den 80er, 90er Jahren weitgehend ausgemacht hat, war eine Verweigerungshaltung."

"Die Ästhetik der Szene ist ein Spiegel gesamtgesellschaftlicher Vorgänge."

(Bettina Dlubek, Detektor FM, 21.05.2010)
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