Porcella

von Harald Nicolas Stazol

 

"Stazol führt uns in eine, für die meisten, bislang unbekannte Welt. Er tut dies kenntnisreich und nicht belehrend. Man verfolgt die Geschichte des alten Meisters mit Spannung und Vergnügen."

"[...] lesenswert - denn er beleuchtet Kreativität und Sammelleidenschaft aus einem anderen Blickwinkel: In Zentrum seiner Betrachtung steht das Kunsthandwerk, dass gerade für uns in Europa über Jahrhunderte von ganz besonderer Bedeutung war."

(Roswitha Zytowski, artports.com, 31.12.2010) 
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"Der Porzellankünstler Antoine Tessen [...] erregt nicht nur Aufsehen mit seinen feingliedrigen Arbeiten, er führt ein Leben außerhalb der Norm. Das ist der Stoff für große Gefühle."

(Salzburger Nachrichten, 23.10.2010)
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"Mehrere Liebeserklärungen gibt der Schriftsteller mit diesem Roman ab: an das Porzellan, an die Liebe und an die Schönheit der Sprache."

"[...] Stazol [...] schafft mit seinem Roman ein Symbol, wie wir es auf barockem Porzellangeschirr so häufig finden: filigran, und doch voller Kraft. Da ist denn auch eher als Kunstgriff zu verstehen, dass Stazol sich immer dem Verschachteln von Sätzen hin gibt: Hier findet einer Erfüllung, der von Berufs wegen eigentlich auf den kurzen, prägnanten Satz abonniert ist."

(Stefan Reis, Main Echo, 14.08.2010)
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"Dem Hamburger Kultur-Journalist Harald Nicolas Stazol gelingt in Porcella das gleichsam alchemistische Kunststück, aus dem "Weißen Gold" eine spannende Story zu gewinnen."

(Bernhard Hartmann, General Anzeiger, 28.07.2010)
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"Virtuos gleicht der erfahrene Journalist Stazol in seinem Debüt die Sprache der Materie an und greift ein in der Literatur bisher wenig beachtetes Thema gekonnt auf."

(Regine Mitternacht, ekz, 05.07.2010)
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"Es ist dies also ein richtig stimmungsvoller Roman zum 300. Geburtstag des europäischen Porzellans, in dem einer, der Porzellan mag und seine besten Künstler kennt, schwärmen kann über das zerbrechliche Material. Und Stazol tut es bilderreich. Man merkt: Stazol selbst ist der Faszination des Porzellans verfallen. Er weiß den Unterschied zu beschreiben zwischen einer perfekten Tasse aus Sevrés und einem Steingutpott, wo der gewöhnliche Kaffeetrinker vielleicht noch ahnt, was den Pott von der Tasse unterscheidet."

(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 26.06.2010)
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"Ein lebensbejahendes Buch." Der Verleger Jonas Plöttner im Gespräch mit radio32 über Harald Nicolas Stazols Buch "Porcella".
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