
von Christophe Fricker
"Der Westen ist nicht überall gleich. Oder können Sie mir zwei europäische Städte nennen, die identisch sind? Wer so etwas annimmt, ist kein guter Beobachter und kein Menschenkenner. Wovor Lévi-Strauss warnte, ist doch vor allem die Augenfaulheit des Reisenden. Mir geht es nicht um eine fragwürdige Reinheit von Traditionen, sondern um Deutlichkeit in der Wahrnehmung."
"Larkin Terminal. Von fremden Ländern und Menschen (2009) versammelt ein Dutzend ebenso tiefsinniger wie erfrischender literarischer Reportagen."
(Christophe Fricker im Interview mit Martin Brinkmann, Zeit Online, 16.11.09)
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"[...] in Larkin Terminal geht es mir um das intensive Schildern, das aufmerksame Beobachten und um folgenreiche Begegnungen."
(Christophe Fricker im Interview mit dem Wiesbadener Kurier, 07.10.09)
"sinnlich, dicht und sprachlich variantenreich"
(Franziska Krakow, Kulturmagazin Kunststoff, 21.09.09)
"Ein anderer Tonfall, dachte ich, eine gewisse Leichtigkeit hat diese Lyrik. [...] Fricker ist für mich ein Talent."
(Matthias Kehle in seinem Lyrik-Blog, 11.06.09)
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"Wie die Protagonisten Hermann Hesses, so ist Fricker unterwegs auf der Suche nach sich selbst und dem Sinn des Reisens. Klug hat er seine Essays angeordnet, denn immer mehr scheint der Reisende zur Ruhe zu kommen, sich im Unterwegs-Sein selbst zu finden."
(Matthias Kehle, Badische Neueste Nachrichten, 11.06.09)
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"Fricker übt mit seinem Herzen zugleich den Verstand. Die Einheit von Leib, Seele, Geist und Wissen ist erneut im Gespräch."
(Dorothea von Törne in der Welt über "Das schöne Auge des Betrachters", 11.04.09)