Kammermusik

von Klaus Funke

 

"In seiner Novelle Kammermusik entwickelt Klaus Funke einen großen Monolog, der mehr als die Abrechnung eines gescheiterten musikers an die Kunst ist."

(Dominika Wyrzykiewicz, Studien zur Deutschkunde, Band 47/2011)
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"Taschenbuchtipp"

(Lübecker Nachrichten, 08.04.2011)
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"Bach wird nicht nur gespielt, es scheint ganz so, als habe jede einzelne Szene, mal der melancholische Rückblick, mal ein hasserfüllter Blick auf die virtuosen Hände Bosels, ihren eigenen Takt, die eigene Note und selbst die Sätze in sich ihren eigenen rhythmischen Fluss."

"Funke, selber Musiker seit Kindesbeinen, schafft es auf eine beeindruckende Weise ebenso den Musikverehrer wie auch den bisher Desinteressierten auf einen Abend mitzunehmen, welcher einführt in Musik und den dahinter stehenden Menschen und füllt diese Sätze mit wohlklingende Tönen."

(dunkel-volk.de, 25.01.2011) 
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"Selten wurde die Kunststadt Dresden, ihre Musiker und Bildungsbürger so charmant beschimpft wie in Klaus Funkes Novelle 'Kammermusik'."

(Dresdner Zeitung, 12.10.2010)
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"Mit erzählerisch faszinierenden Romanen über Musik und Musik-Genies hat der Klaus Funke (63) bisher auf sich aufmerksam gemacht."

"Schon im Oktober erscheint übrigens bei Plöttner eine Neuauflage seines Erstlings Kammermusik, eine feingeistig-süffisante Abrechnung mit der Dresdner Kunst-Bohème."

(Chemnitzer Morgenpost, 26.07.2010) 
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"Funke kratzt am Lack der Kunststadt, aber mit welchem Charme er das macht! Seine beißende Ironie entspringt einer leidenschaftlichen Liebe zur Musik, der gesamte Text wirkt einem musikalischen Muster folgend, komponiert und rhythmisch, das Hintergrundwissen ist fundiert und wohltuend beiläufig eingeflochten."

(Sächsische Zeitung, 2004)

 

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