
von S. U. Bart
"S. U. Barts Erstlingsroman Goodbye Bismark strotzt vor brillanten Einfällen, charmanten Charakteren und präziser Recherche."
"Wie in einem Kriminalroman, bei dem wir Leser den Tätern über die Schulter und in die Köpfe schauen, werden immer wieder Spannungsbögen aufgebaut. Jeder einzelne Schritt bis zur Tat, gut durchdacht und abgeklopft, wird teils filigran aufgearbeitet."
(Marius Hoffmann, suite101.de, 09.06.2011)
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"Wann war das nochmal, als sich Otto von Bismarck und Helmut Kohl getroffen haben? Geht gar nicht? In der Kunst geht alles, selbst das. Stephanie U. Bart blickt in ihrem Roman Goodbye Bismarck zurück auf ein wahres Ereignis im Jahr 1990."
"Sie habe viel und sauber recherchiert und 'nackte Tatsachen' verarbeitet. Manche von ihnen sind aber mit Absicht verdreht, anderes ist reine Erfindung. So wird ihr Roman zu einer Collage aus Realität und Phantasie, einer Art Objektkunst, in der bereits Vorhandenes in einen neuen Kontext eingebettet wird."
"Ihre Sprache ist immer präzise, manchmal auch distanziert deskriptiv und trocken. Dabei zeigt sie immer wieder ihre Lust am Klang der Wörter und am Fabulieren. In ihrer Lesung reißt sie die Handlung gekonnt an, blättert Handlungsstränge auf und stellte die sehr sympathischen Protagonisten vor."
"Bart gelingt ein Sittengemälde der Gesellschaft in Deutschland im Jahr 1990 und sie zeigt dass und wie auch vergängliche Kunst nachhaltig wirken und viel bewegen kann."
(Elke Eberle, Esslinger Zeitung, 16.12.2010)
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"Bei manchen Romanhandlungen denkt man sich: Wieso ist da niemand früher drauf gekommen? Das liegt doch auf der Hand! ? Mir ist es bei S.U. Barts Goodbye Bismarck so ergangen."
"Bart hat etwas Hervorragendes daraus gemacht, keinen Unterhaltungsroman, aber einen Roman, der unterhält, in einer treffsicheren, ironischen Sprache ? und klug komponiert."
"Dass Bart ihr politisches Thema in der Kunst spiegelt, macht diesen Roman für mich zu einem besonderen. Und dass sie ihre glaubwürdigen Charaktere mit leichter Hand plastisch ?zeichnen? kann. Und dass sie ihre Mittel mit allem Anschein nach großer Sicherheit handhabt. ? Eine Entdeckung."
(Werner Schuster, eselsohren.de, 27.05.2009)
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"Es ist ein Buch, das man bei einem kühlen Alsterwasser trinken kann oder - wenn die Tage der großen Reden wieder kommen, mit einem heißen Grog. Ein echter Schelmenroman, so richtig gegen den Strich des üblichen deutschen Roman-Lamentos geschrieben. Frisch wie eine Brise am Hamburger Hafen."
(Ralf Julke, L-IZ, 26.09.2009)
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"Goodbye Bismarck" ist ein humoristisch-komödiantischer Roman mit einem guten Schuss Ironie (aber niemals in billigem Zynismus verfallend) und kommt mit unangestrengter, oft lächelnder Leichtigkeit daher. Das Buch ist dabei aber nie seicht oder auch nur oberflächlich."
(Gregor Keuschnig, Glanz und Elend - Magazin für Literatur und Zeitkritik)
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