Etzadla.

von René Becher

 

"René Becher hat eine fesselnde Erzählung geschrieben. Das Thema ist alt/das Thema ist ewig jung. Landflucht im Osten, Pendlerpauschale, globale Dörfer. Zugezogene sind wir auf der Erde alle."

(Mario Alexander Weber, hr-online, 22.09.2008)
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"Wir lernen viel. Über eine Gemeinde, der nichts so suspekt ist wie ein grundlos fröhliches Kind oder ein gründlich trauernder Jugendlicher. Über die Gewalt des Gutgemeinten. Und über eine fränkische Sprache."

(Paul Pietrass, welt-online, 12.09.2008)
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"[...] eine beengend dörfliche Welt. Diese wird von René Becher in Etzadla eingängig und eindringlich beschrieben: Willkommen in unserer gottverdammten Gemeinde."

"Authentisch schildert Becher seinen Antihelden und dessen Verbitterung, hinter der die Sehnsucht nach Geborgenheit in dieser dörflichen Jeder-kennt-jeden-Enge steckt."

"Der Ausdruck ist durch seine Treffsicherheit lebendig, und wiederkehrende Sätze geben der Handlung ein Gerüst. Sein Sprachfluss wird unterstützt durch seine Methode, die Satzenden mit einem aber oder und zu beenden, so dass die Gedanken des Leser weiter fließen. [...] Es entstehen dabei keine Bruchstellen, und man liest sich gern hinein in dieses allzusammenhängende Mosaik."

(Walter Fabian Schmid, 29.04.2008, poetenladen.de)
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"Die vorgegaukelte Heimatidylle lässt zuletzt auch den Leser desperat zurück."

(Julia Gabler, :logbuch - Beilage vom Kreuzer März 2008)

 

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