Doch Dunkel

von Bastian Wierzioch

 

"... eine durchdachte Angelegenheit."

"... denn der Leser produziert selbst dieses nichtexistente Hörspiel, zwischen den Ohren."

"Und die Momente, in denen nur Steiners Gedanken - in der rechten Spalte - sich überschlagen, einen stream of concsiousness erzeugen, der ahnen lässt, dass hier ein Autor mit Potenzial am Werke ist."

"Für den Leser, der sich auf ein Experiment einlassen kann, wird Doch Dunkel jedoch eine lang anhaltende Erfahrung sein."

(Karsten Kruschel, Lit Heart, 27.12.2011)
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"Bemerkenswert ist hingegen die Ver­flechtung verschiedener Erzähl­ebenen im Text. Durch Steiners Erinnerungen an sein bisheriges Leben werden die Parallelwelten denkbar einfach, dennoch äußerst geschickt miteinander verknüpft."

"[...], so gelingt es Wierzioch durch einen formalen Trick den Leser neu zu fordern. Denn streng genommen ist 'Doch Dunkel' kein Roman, sondern ein gedruck­tes Hörspiel, welches auf auktoriales Erzählen verzichtet."

"Hier offenbaren sich Wierziochs Qualitäten als Hörfunkautor, der es glänzend versteht den Hörer bzw. Leser eng an seine Story zu binden."

"Mit viel Gefühl für dialogisches Erzählen hat Bastian Wierzioch eine Geschichte geschrieben, deren Vertonung sich förmlich aufdrängt."

(Mario Osterland, poetenladen.de, 12.10.2010)
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"Und immer wenn man mal wieder denkt, es gäbe nichts Neues in der Literatur mehr zu entdecken und alle Formen des Schreibens wären bekannt, dann kommt von irgendwo ein kleines Buch daher, das einen darüber belehrt, dass dem nicht so ist."

"Man wagt es heute kaum noch, die Begriffe Postmoderne oder postmodernistisch in den Mund zu nehmen ? aber anders ließe sich das, was der Leipziger Jounalist und MDR-Moderator Wierzioch als Erstlingswerk da abgeliefert hat, schwerlich beschreiben."

"[...] empfehle ich jedem, der Neuem gegenüber aufgeschlossen ist, sich auf Wierziochs Experiment Doch Dunkel einmal einzulassen."

"Ich halte den Roman für einen streckenweise sehr unterhaltsames und manchmal auch sehr witziges Buch, das in interessanter Weise die Möglichkeiten postmodernen Erzählens erfolgreich auslotet und hier tatsächlich neuen Raum für das Spiel der Zeichen gewinnt."

(Dystopia, 11.10.2010)

"Was die schlüssig aufgebaute Handlung im Stil von Georg Orwells visionärem '1984' zusätzlich spannend macht, ist die Darstellungsform, die der Autor wählt. Beinahe dadaistisch hat er seinen Roman aufgebaut, mit eigenwilliger typografischer Gestaltung. Das mag zunächst gewöhnungsbedürftig erscheinen und etwas Konzentration erfordern. Es erweist sich aber als kluger Trick des auktorialen Erzählers."

"Gut gemacht - und ganz schön dunkel..."

(Julia Marre, Leipziger Volkszeitung, 12.09.2010)
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"Selten schafft es ein Roman, seiner Hauptfigur so nahe zu kommen, wie dem Felix Steiner in »Doch Dunkel«. Der Leser wird so abrupt in die Handlung hineingezogen wie der Protagonist in die »schöne neue Welt«."

"...Wierzioch versteht sein Handwerk hervorragend. Er ist Radiojournalist, Autor mehrerer Fernsehdokumentationen zum Thema Rassismus und Rechtsextremismus und setzt mit seinem Debütroman nun auch literarisch hohe Maßstäbe."

"Mit »Doch Dunkel« hat Bastian Wierzioch ein sperriges, aber gerade deshalb unbedingt lesenswertes Buch geschrieben."

(Anna Dumange, junge Welt Nr.136, 16.06.2010)
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"...da gehört es eigentlich hin - zwischen die guten Dystopien des 20. Jahrhunderts, zu Orwell und Huxley, Vonnegut und Strugazki"

(Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 11.06.2010)
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"'Doch dunkel' ist ein spannender Einstieg eines guten Journalisten in die erzählende Branche."

(Simone Rafael, netz-gegen-nazis.de, 28.05.2010)
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